Der österreichische Arzt und Psychoanalytiker Wilhelm Reich entdeckte, dass der Mensch sieben Zonen muskulärer Anspannung besitzt, in denen unverarbeitete Emotionen „eingefroren“ sind. Er nannte dies eine „muskuläre Panzerung“, die den Energiefluss blockiert. Diese Spannungen können gelöst werden, um das Gleichgewicht von Körper und Geist wiederherzustellen.
Die sieben Spannungsbereiche sind Augen, Mund, Nacken, Brustkorb, Zwerchfell, Bauch und Becken. Sie entsprechen perfekt den sieben Chakren des Hatha Yoga. Reich löste diese Blockaden durch Massage und Psychotherapie, aber auch Bewegung hilft.
Diese Übungsreihe trainiert Nacken, Brustkorb, Zwerchfell, Bauch und Becken. Verspannungen werden durch Dehnung, Anspannung und Atmung gelöst. Einfache Techniken für Augen und Mund umfassen Augenbewegungen, Trataka, weites Öffnen des Mundes und Lippenspitzen.
Entspannung setzt Energie frei, steigert das Wohlbefinden und gibt dem Körper seine Bewegungsfreiheit zurück. Regelmäßiges Üben hilft Ihnen, sich leichter und freier zu fühlen.