Yoga bei Ängsten ist eine Praxis mit Aufmerksamkeit für Bewegungen, Körperhaltung und Atmung. Kräftigende Haltungen und Dehnungen geben dir eine konkrete Aufgabe: die Muskelaktivität und deine Empfindungen zu beobachten.
Zu den Übungen dieser 45-minütigen Einheit gehören „Kriegerhaltung 2“, „Offene Reiterhaltung“ und „Taubenhaltung 2“. In den Kriegerhaltungen trainierst du deine Beinmuskeln und die Stabilität deines Rumpfes. Gegen Ende übst du die Atemtechnik „Wechselatmung-Pranayama“. Zum Abschluss ruhst du dich im Liegen aus.
Leg deine Aufgaben für die Dauer der Einheit beiseite und versuche, dich auf Bewegung und Atmung zu konzentrieren.
Wähle Anstrengung und Atmung so, dass deine Unruhe nicht zunimmt, und zwing dich nicht, eine Haltung lange zu halten. Wenn die Unruhe deinen Alltag beeinträchtigt, hol dir professionelle Hilfe.